Da der letzte Artikel aus organisatorischen Gründen recht kurz geworden ist, hier nochmal eine ausführliche Beschreibung:
Wir sind überdurchschnittlich pünktlich aus Dangast aufgebrochen, drei Fahrräder unterwegs und Malte auf dem Trecker. Die Strecke war an den meisten Stellen fantastisch zu fahren, mancherorts fühlte man sich mit dem Rad dann doch etwas fehl am Platz (beispielsweise bei Höchstgeschwindigkeit 70 km/h, ohne Radweg an der Seite, ein bisschen wie ein Autobahnzubringer). Der Ort Blauhand beeindruckte uns besonders, allerdings eher seines Namens wegen als seiner Bewohner: außer ein paar Kühen keine Bevölkerung.
Direkt in Sande erkundigten wir uns bei einer freundlichen Radfahrerin nach dem Weg zum See, um festzustellen, dass wir uns keine 200m von der Einfahrt entfernt befanden. Der Weg zum Parkplatz glich einer geschlängelten Allee und nach einigen Rangieren und Probieren standen wir auf einem großen Rasenparkplatz, richteten uns ein nette kleine “Terrasse” inklusive Sonnensegel ein.
Nach einem kleinen Happen zwischendurch legten wir uns ein bisschen auf die faule Haut. Vorbereitung für unseren Auftritt sozusagen – für einen Auftritt war es eh schon – beziehungsweise noch – viel zu heiß..

